Stadtradeln 2019 beendet

Seit gestern ist die Phase der Eingabe der Kilometer für das Stadtradeln Düsseldorf offiziell beendet. Das Team „Markus, Katharina und Reinold“ hat insgesamt 9.590 km! geradelt. Dabei wurden 1.361,8 kg Co2 eingespart. Damit liegt unser Team auf einem tollen dritten Platz in der Teamwertung der Ortsteile Düsseldorf.

Wir bedanken uns bei allen Mitradlern und hoffen es hat euch Spass gemacht. Natürlich kann und darf jeder munter weiter Radeln. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, bis dahin wünschen wir euch viele pannenfreie Kilometer.

Michael Boden Brücke abgerissen

ehemalige Brücke an der Hundewiese

Die kleine Fussgängerbrücke an der Hundewiese war schon während der Bauarbeiten an der Düssel seit einigen Wochen gesperrt, da sie angeblich stark von Pilzbefall betroffen war (siehe auch unsern Bericht der Infoveranstaltung). Da die Brücke aber trotz Sperrung weiterhin benutzt wurde, ist sie jetzt kurzerhand der Motorsäge zum Opfer gefallen.

Ob es eine neue Brücke gibt steht noch nicht fest, es laufen Gespräche zwischen dem Amt für Verkehrsmanagement und dem Stadtentwässerungsbetrieb.

Siehe auch den Bericht der Rheinischen Post

Projekt „Essbare Stadt“ in Vennhausen

Hinweisschild am Wasserspielplatz Tannenhofweg

Gemüse und Obst in der Stadt anbauen/Neues Projekt von Umweltamt und Gartenamt

Das Umweltamt und das Gartenamt der Landeshauptstadt Düsseldorf haben das Projekt „Essbare Stadt“ ins Leben gerufen. Mit dem Projekt fördert die Landeshauptstadt in diesem Jahr Angebote zum Anbau von Gemüse und Obst auf privaten und öffentlichen Flächen. Die Initiative ging vom Ausschuss für Umweltschutz aus.

„Das Projekt ‚Essbare Stadt‘ ist eine tolle Idee, bei der jeder selbst aktiv werden kann,“ erklärt Umweltdezernentin Helga Stulgies. „Durch den Anbau von Lebensmitteln in der Nähe werden Transportwege gespart und Verpackungen vermieden. Zudem können wir so die Wertschätzung von Lebensmitteln fördern und soziales Miteinander und ökologische Aufwertung von Flächen verbinden. Machen Sie mit!“

Folgende Angebote gibt es:

Hochbeet auf Bestellung ?- jeder darf ernten
Wer idealerweise in kleiner Gruppe ein Hochbeet mit essbaren Pflanzen pflegen und die Ernte teilen mag, kann eine private Fläche für ein Hochbeet zur Verfügung stellen, die öffentlich zugänglich ist. Das Hochbeet wird auf Antrag finanziert und kostenlos geliefert. Aufgestellt werden kann es zum Beispiel vor einem Unternehmen, in der Kirchengemeinde, am Vereinsbüro oder im Vorgarten eines Wohnhauses. Die Beete werden zusammen mit Erde und biozertifiziertem Saatgut geliefert. Ein Schild am Hochbeet weist auf das Projekt und die „Ernte für alle“ hin.


Beerensträucher auf Kinderspielplätzen ? – Naschen erlaubt
Auf sechs Kinderspielplätzen in sechs Stadtbezirken pflanzt das Gartenamt Gruppen von Johannisbeersträuchern. Die Standorte sind der Spielplatz Auf’m Rott in Wersten, die Freizeitanlage Heerdt, die Freizeitanlage Ulenbergstraße in Bilk, der Spielplatz Kaiserpark in Pempelfort, der Spielplatz Klemensplatz in Kaiserswerth sowie der Wasserspielplatz Tannenhof in Vennhausen. Zusätzlich werden Schilder aufgestellt, die auf die Johannisbeeren und das Projekt hinweisen.

Essbare Schule ? – Schüler pflanzen und ernten
Schulen erhalten auf dem Weg zur „essbaren Schule“ für den ersten Schritt, den Kauf von biozertifiziertem Saatgut oder Setzlingen für essbare Pflanzen, einen Zuschuss. Gepflanzt und gesät wird auf dem Schulgelände, etwa im Schulgarten. Zudem können die Schulen das Projekt thematisch in den Unterricht einbinden. Informationen und Antragsformulare finden sich online unter: www.duesseldorf.de/umweltamt/projekte/umweltprojektfoerderung

VHS-Biogarten im Südpark
Der VHS-Biogarten vermittelt praxistaugliches Wissen zum nachhaltigen Gärtnern. Für die „Essbare Stadt“ bietet er in diesem Jahr zusätzliche Kurse an, beispielsweise „Frisch auf den Tisch – Gemüse selbst angebaut“ am Samstag, 29. Juni, 14 bis 16 Uhr. Dort können Interessierte alles über Aussaat, Pikieren, Pflanzen und Pflege erfahren.

Internetseite „Essbare Stadt“ ? Informationen auf einen Blick
Unter der Internetseite www.duesseldorf.de/agenda21/essbarestadt stellt das Umweltamt das ganze Projekt vor. Per Mausklick können Förderanträge aufgerufen und Mails zur Teilnahme versendet werden. Die Seite bietet auch viele weitere nützliche Informationen, zum Beispiel zum Anbau von Lebensmitteln im heimischen Garten oder auf dem Balkon sowie zu bestehenden Angeboten in Klein- und Gemeinschaftsgärten.

Für Anfragen zum Projekt „Essbare Stadt“ können sich Interessierte unter der Rufnummer 0211-8926809 an das Umweltamt wenden, bei Fragen zur Förderung steht die Nummer 0211-8925094 zur Verfügung.

Text: Baumgarten, Malte Philipp

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Der Freiheitplatz – Ein Platz ohne Leben?


Der Freiheitplatz ist leider nicht das erhoffte Zentrum des Stadtteils, daher sammeln wir Ideen um den Platz wieder attraktiver zu machen. Der Brunnen am Freiheitplatz ist nach einer langen Zeit auch auf unser Drängen repariert worden und seit heute wieder in Betrieb.

Der Brunnen am Freiheitplatz ist wieder funktionstüchtig

Vennhausen lebt unterstützt eine Aktion für einen „Dreck-Weg-Tag“ am Freiheitplatz, zusätzlich soll es die Möglichkeit geben Patenschaften für die Bäume zu übernehmen. Weitere Details dazu folgen in Kürze.

Wir hatten uns mit Nicole Kampe von der Rheinischen Post getroffen, hier ist der Bericht dazu: Ein Platz ohne Leben

Unterführung bleibt nachts gesperrt

Die Unterführung auf der Vennhauser Allee bleibt in den kommenden Nächten von 22:00 – 04:00 Uhr bis zum 14.06.2019 in Fahrtrichtung Eller/ Endhaltestelle gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert.

Grund sind Bauarbeiten am Geländer der Brücke das durch einen Unfall mit einem Bagger vor einigen Monaten leicht beschädigt wurde.