Ein gutes neues Jahr

Liebe Vennhauser,

wir wünschen Ihnen ein glückliches und und gesundes neues Jahr.

Wir hatten am 27.12.2017 ein sehr interessantes Gespräch mit einem Rechtsbeistand, der ebenfalls Vennhauser ist und uns pro bono berät. Außerdem haben wir nun Kontakt zu mehreren Partein aufgenommen  um auch die Politik mit ins Boot zu nehmen.

Wir loten alle Möglich keiten aus, um eine Belebung der leerstehenden Gebäude zu erreichen.

Bei unserem Gespräch mit dem Eigentümer Thunnissen im November 2017 erklärte dieser, dass das Gebäude Vennhauser Allee 222 (das ausgebrannte Haus) nicht renoviert werden könnte, da noch immer das Löschwasser der Feuerwehr im Keller stehen würde.

Fakt ist, das die Feuerwehr nicht einen Tropfen Löschwasser eingesetzt hat, da Fette und andere Materialien in dem Ladenlokal gelagert wurden,  die eine kontrollierte Löschung wegen  Explosions/Verpuffungsgefahr unmöglich machten.

Die Politik hat uns inzwischen für dieses Objekt folgendes Material zur Verfügung gestellt.

Auszug aus der Niederschrift vom 09.12.2015

„Es haben in 2015 Vorgespräche mit dem Eigentümer und einem Architekten stattgefunden. Geplant  ist die Vergrößerung des Erdgeschosses für Einzelhandel, möglichst für einen  Drogeriemarkt. Die Obergeschosse sollen saniert und die Ein-Raum.Appartments in größere Wohneinheiten umgewandelt werden“.  s. unten stehendes Bild

Unser Erstaunen war groß, wo doch angeblich Löschwasser im Keller steht und nicht saniert werden kann????

Alle Anfragen der Politik an den Eigentümer nach dem Status Quo blieben wie immer unbeantwortet.

Und so sieht das Objekt im Januar 2018 aus!

Und das hat der Eigentümer Thunnissen inzwischen aus der Immobilie Vennhauser Alle 210  (ehemals Kaiser) gemacht.

Es ist ein untragbarer Zustand, dass ein Immobilienbesitzer ein ganzes Viertel von der  Nahversorgung abschneidet, die soziale Kommunikation zerstört und der Region viel kreatives Leben nimmt.

Wir werden alles dafür tun, diesen unzumutbaren Umstand zu beenden, denn

Wir sind das Viertel

Evelyn Prüfer,  Jürgen Grundmann

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